|
|
 |
Praxistest:
UniWave Di-Wave
100 Teil 1: Multimedia auf Kurzeelle (Heft 2/10)
Im Abstand von etwa einem Jahr kommen neue Weltempfänger auf den Markt,
die auch DRM-Signale auf Lang-, Mittel- und Kurzwelle decodieren. Der
jüngste Vertreter ist eine Entwicklung der französischen Firma
UniWave und trägt die Modellbezeichnung Di-Wave 100. Das Gerät
markiert den Start einer neuen DRM-Empfängergeneration, denn dank eines
neuen Empfangsmoduls sowie des eingebauten Bildschirms lassen sich nun auch
gemeinsam mit dem Audiodatenstrom übertragene Texte, Grafiken und Bilder
decodieren und darstellen. Harald Kuhl berichtet im ersten Teil seines Beitrags
über Erfahrungen mit dem neuen Multimediaempfänger beim DRM-Empfang.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Besuchsbericht:
DRM vom Schäferberg
Berlin (Heft 12/09)
Die deutsche Teilung begann nicht erst mit dem Mauerbau. Ein
kleines, aber markantes Puzzleteil dieser geschichtlichen Entwicklung ist
die funktechnische Anbindung Westberlins an die BRD. Bereits 1959 wurde auf
dem im Ortsteil Wannsee gelegenen Schäferberg im äußersten
Südwesten der Stadt eine Richtfunkstelle für Verbindungen nach
Niedersachsen in Betrieb genommen. Die Grundsteinlegung für den 212
m hohen Betonturm im März 1961 erfolgte noch ein paar Monate vor der
Grenzschließung.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Praxistest:
Rundliches Multitalent:
Technisat MultyRadio (Heft 11/08)
Die Firma Technisat hat seit vielen Jahren einen guten Namen als Entwickler
und Hersteller zuverlässiger DVB-Empfänger. Darüber hinaus
haben sich die Dauner zeitweise immer wieder im Hörfunkbereich engagiert:
Mit einer Programmzeitschrift, eigenen Sendern auf UKW und Satellit sowie
DVB-T, Lang- und Kurzwellenübertragungen sowie Radiogeräten. Zu
letzteren gehörten Weltempfänger von Sangean, die man unter eigenem
Namen verkaufte, digitale Satellitenradioempfänger und seit Neuestem
das MultyRadio. Das empfängt analoge sowie digitale Lang-, Mittel- und
Kurzwelle, UKWund DAB. Harald Kuhl ging auf Entdeckungstour und ließ
den Reiseführer zuhause.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Digitalradio:
Radio auf der IFA
2008 (Heft 10/08)
Grundig, Philips, Sony, Panasonic und weitere bekannte Hersteller
präsentierten früher ihre neuesten Weltempfänger auf der
Internationalen Funkausstellung. Das ist nur auf den ersten Blick vorbei,
denn letztlich sind auch die vielen neuen Empfangsgeräte für
Internetradio nichts anderes als Weltempfänger, wenn auch der Empfangsweg
heute ein anderer ist. Für Programmhörer ist das Empfängerangebot
vermutlich derzeit ebenso groß, wie während der Blütezeit
des Weltempfangs auf Kurzwelle. Harald Kuhl berichtet über die Radiothemen
der IFA 2008.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Digitalradio:
Pappradio, das HCJB
Low-Cost SDR (Heft 9/08)
Leider gibt es am Markt immer noch viel zu wenige leistungsfähige und
preiswerte DRM-fähige Kurzwellenempfänger. Das musste auch Radio
HCJB feststellen, als die DRM-Tests nach Deutschland begannen und mit einem
kräftigen Signal in Europa zu hören waren. Immer mehr Hörer
fragten, wie sie denn die Sendungen auf 9815 kHz hören könnten,
aber viele waren erst einmal von dem Preis abgeschreckt, den man für
eines der wenigen erhältlichen Stand-Alone DRM-Radios zahlen muss.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Digitalradio:
Mehr als ein Jahr
DRM-Empfang aus Ecuador in Richtung Europa (Heft 9/08)
Nach vielen Anfragen von DRM-Enthusiasten aus Europa begann Radio HCJB am
30. April 2007 mit Testsendungen im DRM-Modus aus Ecuador in Richtung Europa.
Es hatte zwar zuvor bereits lokale Tests und einige Testausstrahlungen nach
Nordamerika aus Pifo gegeben, aber niemand konnte sich vorstellen, dass man
mit den nur 4 kW Sendeleistung, die der in den 90er Jahren von der Schweizer
Armee übernommene und auf DRM-Betrieb umgebaute Siemens SSB-Sender im
DRM-Modus leistet, ein irgendwie brauchbares Signal innerhalb Europas erzeugen
könnte. Ein paar Wochen später wusste man es besser.
>_mehr
|
 |
|
|
 |
Im Blickpunkt:
Sehen statt hören:
DRM als Messinstrument (Heft 7/08)
Noch ist digitaler Rundfunk auf Kurzwelle (DRM ) kein großer Erfolg.
Zehn bis zwölf Jahre haben nichts daran geändert, dass es so gut
wie keine Geräte, so gut wie keine Hörer gibt. Nils Schiffhauer,
DK8OK, vertreibt sich die Zeit bis dahin mit einer anderen Nutzung von DRM.
>_mehr
|
 |
|
|
 |
Interview:
Gespräch mit
Ruxandra Obreja, der neuen Vorsitzenden des DRM-Konsortiums (Heft
6/08 - Deutsche Version)
Ende März gab es einen Wechsel an der Spitze des internationalen
DRM-Konsortiums: Die Rundfunkjournalistin Ruxandra Obreja vom BBC World Service
wurde zur neuen Vorsitzenden gewählt und löst damit nach zehn Jahren
den Techniker Peter Senger von der Deutschen Welle ab. Radio-Kurier
weltweit hören sprach mit Frau Obreja über ihre Ziele
und die Perspektiven der Kurzwelle.
>_mehr
Interview:
Interview
with Ruxandra Obreja, new chairperson of the DRM consortium (Heft 6/08
- English version)
|
 |
|
|
 |
Interview:
Gespräch mit
Peter Senger, dem ehemaligen Vorsitzenden des DRM-Konsortiums (Heft
5/08)
Radio-Kurier: Herr Senger, Sie waren bis Ende März 2008 für zehn
Jahre Vorsitzender des DRM-Konsortiums, das sich zum Ziel gesetzt hat, die
traditionellen AM-Bereiche auf Kurz-, Mittel- und Langwelle ins digitale
Zeitalter zu überführen. Wenn Sie zurückblicken, welche Erfolge
und welche Rückschläge können Sie verzeichnen?
Peter Senger: Der größte Erfolg war sicher die Realisierung einer
Idee, die ich mit einigen Bekannten aus der Rundfunkszene bereits 1994
entwickelte: Die Digitalisierung der klassischen Rundfunkbereiche bis 30
MHz. Dass dieses nach nur fünf Jahren seit Bestehen des DRM-Konsortiums
möglich war, ist das Verdienst einiger Experten aus aller Welt. Ich
hatte das Glück, als Vorsitzender des Lenkungsausschusses die sehr
unterschiedlichen Kulturen zusammen zu halten und schließlich zum Erfolg
zu führen. Der Verdienst kommt aber Allen zugute, die sich freiwillig
für die Realisierung der Idee eingesetzt haben.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Praxistest:
Starwaves CarBox
C 310-U (Heft 12/07)
Bei einer sorgfältigen Frequenzplanung seitens der Sendertechniker bei
Deutscher Welle & Co. ist die digitale Kurzwelle das ideale Radiosystem
für alle, die beruflich oder privat viel mit dem Auto auf Deutschlands
oder Europas Straßen unterwegs sind: Ein DRM-Sender erreicht auf Kurzwelle
Hörer im ganzen Land und die beim UKW-Hörfunk während der
Fahrt üblichen Frequenz- oder Senderwechsel entfallen. Soweit die Theorie,
denn bislang ist das empfangbare Programmangebot mager und überdies
sind keine DRM-Autoradios im Handel. Letzterem will die Firma Starwaves mit
ihrer CarBox abhelfen, die jedes RDS-UKW-Autoradio mit digitaler Lang-, Mittel-
und Kurzwelle erweitert. Ein Verkehrsbericht.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Praxistest:
Himalaya DRM
2009 (Heft 11/07)
Etwa ein Jahr lang stammte das einzige DRM-Kofferradio von Morphy Richards,
doch mit dem neuen Himalaya DRM 2009 ist jetzt immerhin ein zweites am Start.
Mit dem Empfangsmodul RS500 der Firma Radioscape schlägt in beiden
Empfängern das gleiche Herz, was die sehr ähnliche Ausstattung,
Bedienung und Empfangsleistung begründet. Dennoch hat der DRM 2009 einige
Vorteile.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Messebericht:
Radio auf der IFA
2007 (Heft 10/07)
Die weltgrößte Ausstellung von Flachbilddisplays ist vorbei und
es ging in Berlin wie immer hauptsächlich um das Thema Fernsehen: Vor
40 Jahren startete auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) das
Farbfernsehen in Deutschland und jetzt sollte einmal mehr das
hochaufgelöste Digitalfernsehen (HDTV) samt der neuen DVDFormate Blu-ray
sowie HD-DVD die Besucher in ihren Bann ziehen. Doch auch für vielseitig
interessierte Radiofans zeigten die Aussteller in diesem Jahr etliche Neuheiten.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Technik:
Neues vom Morphy
Richards DRM-Empfänger (Heft 4/07)
Das derzeit einzige in Europa lieferbare DRM-Kofferradio kommt weiter von
Morphy Richards (MR) und trägt die unspektakuläre Modellbezeichnung
27024. Es empfängt alle in Europa verbreiteten terrestrischen
Hörfunkverfahren, also DRM und AM auf Lang-, Mittel- und Kurzwelle,
UKW sowie DAB in Band III und im L-Band.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Leserforum:
mit Zuschriften
zu den DRM-Berichten in den letzten beiden Ausgaben (Heft 4/07) |
 |
|
|
 |
ADDX-Mediensendung:
zum Thema Digital
Radio Mondiale (Sendung vom 3.3.2007)
|
 |
|
|
 |
Editorial:
zum Thema Digital Radio
Mondiale (Heft 3/07)
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
provokant kam er daher, Erik Kuglands Standpunkt zum Thema digitale
Kurz-, Mittel- und Langwelle (DRM) in der letzten Ausgabe von Radio-Kurier
weltweit hören. Die Welle der Reaktionen aus den Kreisen
unserer Leser war groß, und so haben wir uns dazu entschlossen, das
Thema DRM in das Zentrum dieser Heftausgabe zu stellen.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Digitalradio:
Digitales
Kurzwellen-Vergnügen Radio Neuseeland in
UKW-Qualität (Heft 3/07)
Gute Frequenzwahl und DRMzusammen bieten im Winter das seltene Vergnügen,
auf Kurzwelle einen Sender aus dem Pazifik nahezu in UKW-Qualität zu
empfangen. Nils Schiffhauer hat genauer hingehört.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Im Blickpunkt:
Zehn Jahre DRM
Zeit für eine kleine Bestandsaufnahme (Heft 3/07)
Vor rund zehn Jahren wurde der digitale Rundfunk auf Kurzwelle erstmals
propagiert. Man verabschiedete sich damit zugleich von Überlegungen
eines kompatiblen SSB-Systems mit Pilotträger. Kurzwellenhörer
wie Rundfunker haben seitdem jede Menge Erfahrungen machen können. Nils
Schiffhauer, von Anfang an Beobachter dieser Szene, resümiert im Folgenden
seine Erfahrungen.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Standpunkt:
Oberflächlichkeit
der Betrachtung als Kern kleinkarierten Denkens (Heft 3/07) |
 |
|
|
 |
Leserforum:
mit zahlreichen
Leserbriefen zum Standpunkt in Heft 2/2007 (Heft 3/07) |
 |
|
|
 |
Standpunkt:
Drei Jahre Regelbetrieb
von Digital Radio Mondiale eine katastrophale Bilanz (Heft
2/07) |
 |
|
|
 |
Praxistest:
Morphy Richards
DRM Radio (Heft 12/06)
In unserer Oktober-Ausgabe (10/2006) brachten wir einen vorläufigen
Testbericht des DRM-Kofferradios von Morphy Richards. Inzwischen sind
Seriengeräte für knapp 200 Euro lieferbar. In dem softwaredefinierten
Empfänger steckt ein Radiomodul RS500L des britischen Herstellers
RadioScape.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Messebericht:
Internationale
Funkausstellung Berlin 2006 (Heft 10/06)
IFA Berlin zieht positive Bilanz. Erster preiswerter DRM-Empfänger jetzt
lieferbar.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Erfahrungsbericht:
DRM-Empfänger
von Morphy Richards Erste Eindrücke (Heft 10/06)
Murphys Gesetz kennt kein Pardon: Das neue DRM-Kofferradio des britischen
Herstellers Morphy Richards, das auch DAB, AM und FM-UKW empfängt, erreichte
mich an einem Montag gegen Mittag. Am folgenden Mittwoch musste ich es vormittags
bereits wieder einpacken und an den nächsten Interessenten schicken.
Dass in einer derart kurzen Zeit keine wirklich aussagefähigen
Testergebnisse möglich sind, liegt auf der Hand. Zumal keine
Bedienungsanleitung verfügbar war, was bei einem komplett Menü
gesteuerten Empfänger umso schwerer wiegt. Das Mustergerät kam
in der Woche nach der Messe IFA an und dürfte eines der dort gezeigten
Ausstellungsstücke gewesen sein. Ob dieses in allen Aspekten dem
Seriengerät entsprach, kann ich nicht sagen.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Editorial:
Neues vom
Digitalradio (Heft 9/06)
In den letzten Monaten war es relativ ruhig rund um das Thema DRM
die digitale Kurz-, Mittel- und Langwelle. Unsere letzte redaktionelle
Stellungnahme hierzu gab es vor neun Monaten im Editorial von Heft 12/2005.
Nun, mit fast einjähriger Verspätung, ist es so weit: Die
Serienproduktion der digitalen Alleskönner ist angelaufen. Der erste
DRM-/DAB-Empfänger, der ab September 2006 verfügbar sein wird,
ist nicht wie häufig geschrieben der DRM-40 von Sangean,
sondern ein Gerät von Morphy Richards. >_mehr |
 |
|
|
 |
Leserforum:
Zur Rolle der ADDX
im DRM-Konsortium (Heft 12/05) |
 |
|
|
 |
Messebericht:
DRM
auf der International Broadcasting Convention IBC (Heft 12/05)
Die jährlich stattfindende IBC (http://www.ibc.com), eine Kombination
aus Messe und Kongress, richtet sich vorrangig an Produzenten von Hörfunk
und Fernsehen. Seit 1992 ist der Veranstaltungsort Amsterdam. Obwohl die
zwei Buchstaben HD das dominierende Thema bildeten, waren Produkte,
die mit DRM im Zusammenhang stehen, angemessen vertreten und optisch gut
platziert. Der Stand des DRM-Konsortiums war zentrale Informationsstelle
und Orientierungshilfe.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Perspektiven:
AMSS Neue Wege
auf Kurz- und Mittelwelle (Heft 12/05)
Mit AMSS, das heißt Amplitude Modulation Signalling System, soll ein
neuer Weg beschritten werden, die Akzeptanz von Kurz- und Mittelwellensendungen
zu erhöhen. Einfach ausgedrückt handelt es sich dabei um eine
zusätzliche Datenübertragung zusammen mit dem eigentlichen
DRMRundfunksignal, ähnlich wie es vor allem in Europa mit RDS auf UKW
praktiziert wird. Das Verfahren wurde zunächst im BBCForschungslabor
in Rampisham entwickelt und erprobt, und befindet sich nun in der Testphase.
Es beruht in seinen Grundlagen auf das in ITU-R BS 706.2 beschriebene Verfahren,
das in der Vergangenheit in ähnlicher Form in Großbritannien,
Deutschland und Frankreich erprobt wurde.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Gastkommentar:
Wo bleibt der
Prinz? (Heft 11/05)
DAB, DRM, DVB-S, DVB-T, DMB, DVB-H, WebRadio blicken Sie da noch durch?
Mein erstes Transistorradio bekam ich 1971 zur Kommunion geschenkt. Es hatte
zwei Wellenbereiche: UKW und Mittelwelle. Schnell wusste ich, wo die
Stärken des jeweiligen Bereichs lagen. UKW lieferte 1a-Klangqualität
und brachte die landesweiten Regional-Programme des WDR und den Soldatensender
BFBS ins Haus. Auf Mittelwelle knackte und rauschte es dagegen tagsüber
fürchterlich, aber in den Abendstunden ging´s dann los. Mittels
der Radioskala reiste ich in Sekundenschnelle nach London, Prag und Moskau,
nach Madrid, Rom und über die Nordsee. Radio Caroline, Veronica und
andere Piratensender entführten mich in vollkommen neue Musikwelten
da wurden Prasseln und Rauschen nebensächlich. Kurzum: Ich war
seitdem mit dem Radiobazillus infiziert.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Meinungen:
Blitzumfrage
DRM (Heft 11/05) |
 |
|
|
 |
Im Blickpunkt:
DRM Top oder
Flop ? (Heft 10/05)
Die Initiative DRM Digital Radio Mondiale verfolgt zwei
Hauptziele: Zum einen den verbindlichen Standard für die Einführung
von Kurzwellenrundfunk in Digitaltechnik zu schaffen, zum anderen damit die
Zukunft dieses Mediums generell besser abzusichern.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Glosse:
AM-Taste oder: Wie
man die Akzeptanz von DRM erhöhen kann (Heft 10/05)
Kundenakzeptanz ist ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, neue Produkte
an den potentiellen Käufer zu bringen. Und was fällt unsereinem
da sofort ein? Natürlich das gute neue DRM. UKW-Qualität
auf Kurzwelle verspricht der digitale Standard, Stereoempfang um die halbe
Welt in SINFO 55555.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Kommentar:
Versprechen gehalten
? (Heft 10/2005)
Das war sie also, die Internationale Funkausstellung, kurz IFA, die weltweit
bedeutendste Ausstellung aktueller und künftiger Unterhaltungselektronik.
Für Radiohörer, die im Hörfunk mehr als Dudel-Unterhaltung
sehen und auch eine verbesserte Empfangsqualität der Kurzwelle nicht
von vornherein als technischen Unfug abtun, war die alle zwei Jahre veranstaltete
IFA diesmal von besonderem Interesse: Denn seit einigen Jahren nutzt auch
das DRM-Konsortium die IFA als internationale Bühne, um Fortschritte
der digitalen Kurzwelle der Welt kundzutun. So auch in diesem Jahr.
> Artikel_lesen |
 |
|
|
 |
Kommentar:
Turbulenzen um DRM
(Heft 7/2005)
Digital Radio Mondiale (DRM), der neue digitale Sende- und Empfangsstandard
für die AM-Hörfunkbereiche auf Lang-, Mittel- und Kurzwelle, wird
zum Störenfried auf den Bändern. Grund: Anders als beim
UKW-Ersatzsystem DAB mit seinen separaten Frequenzbereichen im TV- und L-Band,
müssen sich AM- und DRM-Sender die gleichen Frequenzbereiche teilen.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Praxistest:
DRM
Digital World Traveller (Heft 23-24/04)
Nach dem Mayah DRM 2010 ist der Digital World Traveler der zweite eigens
für den Empfang der digitalen Kurz-, Mittel- und Langwelle konzipierte
Empfänger. Hersteller ist die Firma Coding Technologies, die auch
wesentliche Teile der bei DRM verwendeten Audiocodierung entwickelt hat.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Erfahrungsbericht:
Mayah DRM 2010 -
Erster Serien-DRM-Empfänger im Test (Heft 15-16/04)
Nach einigen Monaten Verzögerung ist seit Mai der erste Receiver für
Digitalen Rundfunk auf Lang-, Mittel- und Kurzwelle lieferbar. Der Mayah
DRM 2010, so der Name des Geräts, sollte ursprünglich schon Ende
letzten Jahres in den Handel kommen. Fünf Monate später war es
dann tatsächlich soweit, wobei der Hersteller bislang nur eine Kleinserie
gefertigt hat.
>_mehr |
 |
|
|
 |
DigitalRadio:
DRM Drei
Buchstaben verändern die (Rund)funkwelt (Heft 11-12/04)
Am 14. März hielt Harald Wickenhäuser, DK1OP, bei der Amateurfunktagung
des DARC-Distrikts Oberbayern einen interessanten Fachvortrag zum Thema Digital
Radio Mondiale, den wir hier mit freundlicher Genehmigung des Autors abdrucken.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Praxistext:
Mayah DRM 2010
(Heft 23-24/03)
Äußerlich unterscheidet sich der DRM 2010 kaum von einem
herkömmlichen analogen Reiseradio, abgesehen vom etwas größeren
Gehäuse (Format: ca. 21 x 13 x 6,5 cm Breite x Höhe x Tiefe). Die
linke Hälfte der Frontseite wird vom eingebauten Lautsprecher beansprucht,
rechts daneben liegen oben ein beleuchtetes LC-Display und ein Tastenfeld
für die Bedienung. Auf der rechten Gehäuseseite gibt es drei
Schiebeschalter zum Wechsel zwischen AM-, DRM- und FM/UKW-Empfang, für
die Antennenwahl (Teleskopstab oder Rahmenantenne), und zur Sperrung
sämtlicher Tasten als Schutz vor unbeabsichtigten Bedienvorgängen.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Im Blickpunkt:
Digitale
Dämmerung (Heft 20/03)
Das Jahr 2004 wird ganz im Zeichen des digitalen Hörfunks stehen: Digital
Radio Mondiale (DRM) wird mit Stand alone- Empfängern ohne
PC an den Start gehen, Digital Audio Broadcasting (DAB) dagegen, erklärter
UKW-Nachfolger, steht am Scheideweg zwischen Gedeih und Verderben.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Messebericht:
Internationale
Funkausstellung 2003 in Berlin (Heft 19/03)
Vom 29. August bis 3. September fand die diesjährige Internationale
Funkausstellung auf dem Messegelände unter dem alten Funkturm in Berlin
statt. Trotz der von neun auf sechs Tage verkürzten Messedauer erwies
sich die IFA wieder als Publikumsmagnet. Insgesamt wurden rund 270.000 Besucher
gezählt. Das waren täglich knapp 5.000 mehr als auf der IFA vor
zwei Jahren.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Konferenzbericht:
EDXC-Konferenz 2003
in Königstein (Heft 17/03)
Wolf Harranth, ex-ROI, hielt bei der 37. EDXC-Konferenz Generalthema:
DXen in der digitalen Zukunft ein Grundsatzreferat über den
Rollenwandel der internationalen Rundfunkdienste und den damit verbundenen
Bedeutungswandel der DXer als Teilsegment der Hörerschaft. Einiges der
in diesen Ausführungen vorgebrachten kritischen und konstruktiven
Bemerkungen schimmert auch in seinem Tagungsbericht durch.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Messebericht:
Friedrichshafen:
HAM Radio erstmals auf neuem Messegelände (Heft 15-16/03)
Die HAM Radio fand dieses Jahr erstmals auf dem neuen, größeren
Messegelände in Friedrichshafen statt. 17.000 Besucher interessierten
sich für die Amateurfunkmesse, die wie immer am letzten Juni-Wochenende
(28. bis 30. Juni) stattfand. 212 Firmen aus 32 Ländern zeigten in diesem
Jahr ihre Produkte. Dazu kam der schon traditionelle Radio- und Funkflohmarkt
auf einer Fläche von 10.000 Quadratmetern.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Digital Radio Mondiale:
DRM-Empfang analysieren
und vergleichen (Heft 13-14/03)
Für die Beurteilung der Empfangsqualität von analogen AM
Übertragungen gibt es den SINPO Code. Dieser Code ist zwar generell
auch auf die digitalen Übertragungen im DRM Modus anwendbar, allerdings
bietet das DRM Software Radio vom Fraunhofer Institut und neuerdings auch
die Software Dream ab der Version 0.9.2 eine interessante Funktion zur exakten
Protokollierung der Empfangsergebnisse.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Digital Radio Mondiale:
DRM-Empfang mit
der Dream-Software (Heft 11-12/03)
Die angekündigte mono-UKW-nahe Qualität beim Digital Radio Mondiale
(DRM) und die Möglichkeit viele ausländische Sender in dieser
Qualität empfangen zu können hat recht schnell meine Begeisterung
für DRM erwachen lassen. Seit dem 31. Dezember 2002 beschäftige
ich mich mit dem DRM-Empfang. An diesem Tag gab es erstmals für private
Nutzer das DRM Software Radio vom Fraunhofer Institut, welches ich mir sofort
für 60.- Euro bestellte. Zuvor hatte ich bereits meinen AOR AR- 7030
für den DRM Empfang umbauen lassen. Den AOR hatte ich mir im Dezember
extra für diesen Zweck günstig bei Ebay ersteigert. Seitdem empfange
ich in jeder freien Stunde die diversen DRM-Testsendungen. Als Antenne setze
ich nach schlechten Erfahrungen mit einem 4 m Draht die magnetische Loop
Antenne ALA 1530P von Wellbrook mit einem Rotor auf meinem Balkon ein. Mein
PC ist ein PIII mit 933 MHz, 256 MB Speicher, Windows XP und Soundblaster
live 5.1.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Digital Radio Mondiale:
Audiomitschnitte vom
DRM Software Radio (Heft 9/03)
Seit einigen Monaten genauer gesagt seit Anfang des Jahres
haben Rundfunkhörer die Möglichkeit, Kurzwellenprogramme nach dem
neuen digitalen Standard (DRM - Digital Radio Mondiale) zu empfangen.
Voraussetzung hierfür ist derzeit zum einen ein modifiziertes
Kurzwellen-Empfangsgerät, zum anderen ein Computer mit voll
duplexfähiger Soundkarte, einem Prozessor mit mindestens 500 MHz
Taktfrequenz sowie einer besonderen Software. In der Regel wird man das vom
Fraunhofer Institut entwickelte DRM Software Radio betreiben
(für 60.- Euro erhältlich im Internet unter http://www.drm.org).
Mittlerweile ist als Alternative auch eine erste Version der Open Source
Software Dream erhältlich (ausführliche Informationen
hierzu in der nächsten Ausgabe von Radio-Kurier weltweit
hören).
>_mehr |
 |
|
|
 |
Praxistest:
Der
PC-Steckkartenempfänger WinRadio WR-G303i empfängt auch DRM
(Heft 6/03)
Die australische Firma Winradio Communications war der erste Anbieter von
Kommunikationsempfängern für Amateuranwendungen, deren Steuerung
ausschließlich per Computer erfolgt. Der Vorteil einer solchen Lösung
liegt auf der Hand und wird in professionellen Empfangsstellen schon lange
geschätzt: Viele Aufgaben werden auf Softwarebasis gelöst und
verursachen bei der Hardware keine zusätzlichen Kosten. Durch die
Verschmelzung von Empfangs- und Computersystem lassen sich zudem digitale
Betriebsarten problemlos verarbeiten und auf den Bildschirm bringen. Mit
dem Modell WR-G303i stellt Winradio den ersten Vertreter seiner dritten
Gerätegeneration vor. Erstmals handelt es sich hierbei um einen reinen
Kommunikationsempfänger für den Bereich 9 kHz bis 30 MHz. Man konnte
daher bei der Entwicklung verstärkt auf die besonderen Belange für
den Empfang unterhalb von 30 MHz eingehen.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Meinungen:
DRM Die Technik,
aber noch nicht den Markt im Griff ? (Heft 3/03)
Die Einführung digitaler Übertragungsarten (nachfolgend vereinfachend
DRM genannt) auf Kurz-, Mittel- und Langwelle wird kommen. Die damit verbundenen
eindrucksvollen technischen Möglichkeiten vom weitgehend
störungsfreien Empfang über automatischen Wechsel auf
Alternativfrequenzen bis hin zu geringeren Senderbetriebskosten wurden
ausführlich im Radio- Kurier beschrieben. Dass DRM trotz unbestrittener
technischer Vorteile zu einem Erfolg wird, ist allerdings alles andere als
sicher. Da ist zunächst das berühmte Henne-Ei-Problem: Ohne
ausreichende Anzahl an DRM-Programmen wird kaum die erforderliche Zahl an
DRM-Empfängern verkauft. Und ohne eine gewisse Anzahl an Hörern
ist es auf Dauer für die meisten Rundfunkanstalten uninteressant,
entsprechende Programme zu produzieren und auszustrahlen. Vernachlässigen
wir vorerst diesen Punkt und betrachten zunächst die Nachfrageseite:
>_mehr |
 |
|
|
 |
Erfahrungsbericht:
Erste Erfahrungen mit dem DRM-Empfang (Heft 23-24/02)
Bald wird es soweit sein: Wer sich für den Empfang der neuen digitalen
Betriebsart DRM interessiert, kann mit Hilfe einer speziellen Software und
eines Multimedia-PC (ab 500-MHz-Prozessor) rauschfreien Hörfunk auf
Kurzwelle hören. Zuvor ist noch eine Modifikation des verwendeten
Kommunikationsempfängers notwendig. Reiseradios eignen sich hierfür
aufgrund des hohen Phasenrauschens nicht. Die Redaktion hatte die Gelegenheit,
sich vorab ein erstes Hörbild zu verschaffen. Hierfür stand neben
einer Vorabversion der Software auch ein Prototyp des DRM-Empfängers
von Coding Technologies zur Verfügung.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Perspektiven:
DRM im Gespräch (Heft 23-24/02)
Die anstehende Digitalisierung der Kurzwelle ist ein Thema, das uns alle
betrifft. Es ist absehbar, dass der guten alten Kurzwelle Veränderungen
bevorstehen, deren Einfluss auf unsere Hörgewohnheiten beträchtlich
sein kann. Verbunden mit diesem Ausblick sind Erwartungen, Hoffnungen, aber
auch Befürchtungen. Unter dem Motto DRM konstruktiv wurde
in der Internet Mailingliste A-DX eine durchaus kontroverse
Diskussion zu diesem Themenbereich geführt. Dabei gingen die
Einschätzungen zu digitalen Rundfunksendungen auf Kurzwelle von der
Rettung derselben bis hin zum Ende des DX-Hobbys.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Perspektiven:
DRM für alle ? (Heft 21/02)
Der digitale Kurzwellenrundfunk kommt! Daran lässt sich nun nicht mehr
zweifeln. Nachdem praktisch alle Fachjournalisten seit geraumer Zeit den
Hörer mit Teilinformationen versorgten, steht nun fest, dass der
Regelbetrieb Mitte 2003 aufgenommen werden soll. Dies bestätigt sich
darin, dass zwei wichtige Events in den letzten Wochen stattfanden. Da war
erst die IBC , die Internationale Broadcast Convention in Amsterdam,
dann der Fieldday in Langenselbold. Bei beiden waren recht hochkarätige
Vertreter der neuen Technik vertreten und haben uns in der Überzeugung
bestärkt, dass die Entschlüsselung digital gesendeter Kurzwellen
auch für uns Hobbyhörer kein Buch mit sieben Siegeln ist.
Selbstverständlich, wie in den letzten beiden Ausgaben von
Radio-Kurier weltweit hören zu lesen war, müssen
für eine derartige Verbesserung der Empfangsqualität, die nahe
an die Qualität einer UKWSendung herankommt, die technischen Voraussetzungen
gegeben sein. Dazu werden mir von den Hörern oft Fragen gestellt, die
ich hier beantworten möchte. >_mehr |
 |
|
|
 |
Aktuell:
Frei erhältliche DRM-Software (Heft 20/02)
Mitte September präsentierte das Digital Radio
Mondiale-Konsortium in Amsterdam erstmalig einen seriennahen
OEM-Weltempfänger für den Empfang von DRM sowie eine Vorab-Version
des ersten DRM-Software-Radios. Gleichzeitig startete die Registrierung für
das DRM Software Radio-Projekt. Damit können erstmals
qualifizierte Funkamateure und DXer DRM-Übertragungen hören, ohne
DRM-Mitglieder zu sein. Die Software für den Radioempfang soll nach
DRM-Angaben zum Preis von 60 Euro erhältlich sein. Der eigentliche
Projektstart ist dann im Dezember. Wir laden alle Rundfunkbegeisterten
ein, den DRM-Übertragungen zuzuhören und uns ihre Erfahrungen in
unserem Softwareradio-Projekt mitzuteilen, sagte Peter Senger, der
Vorsitzende des DRM-Konsortiums und gleichzeitig DW-Verantwortlicher für
Marketing, Vertrieb und Technik, in Amsterdam.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Editorial:
Digital Radio Mondiale Wie geht es weiter
? (Heft 18/2002)
Vom 13. bis 17. September fand auf dem Amsterdamer Messegelände die
International Broadcasting Convention (IBC) statt. In der Halle 8 hatte das
DRM-Konsortium für Samstag, 14. September, zu einer Pressekonferenz
geladen. Anwesend waren unter anderem Peter Senger von der Deutschen Welle,
Jan Hoek von Radio Nederland, Mitarbeiter der BBC, von Merlin Communications,
des Fraunhofer Instututs IIS-A, der Ideen-Schmiede Coding Technologies und
andere. >_mehr |
 |
|
|
 |
Perspektiven:
IFA Radio 2001 (Heft 23-24/2001)
Bereits auf dem Weg zur Internationalen Funkausstellung (IFA) wollten die
über die Monitore in den U-Bahnen laufenden Werbespots erst gar keinen
Zweifel aufkommen lassen: jetzt kommt es wirklich, das Digitalradio. Und
da sich die hiesige Radioindustrie mittlerweile dazu entschlossen hat, den
Begriff DAB zu vermeiden, läuft man auch gar nicht mehr Gefahr, sich
mit solchen Ankündigungen lächerlich zu machen. Denn dass das
Digitalradio kommt, daran zweifelt kaum jemand. Die Frage ist nur, welches
Digitalradio bzw. welches Übertragungssystem damit gemeint ist: DAB,
DVB-T, DRM, Webradio? Alle dieses Systeme wurden in Berlin präsentiert,
so dass sich in diesem Jahr speziell den Radiofans ein ungewöhnlich
breites Angebot präsentierte. >_mehr |
 |
|
|
 |
Perspektiven:
Besserer Empfang durch neue Technologien (Heft
22/2001)
Seit 1987 arbeiten Experten am digitalen Rundfunk. Nun scheint mit Digital
Radio Mondiale eine Lösung für Lang-, Mittel- und Kurzwelle vor
der Einführung zu stehen. Der Übertragungsstandard ist bis zur
Marktreife entwickelt und öffentlich zugänglich, damit auch neue
Interessenten in den Markt eintreten können. Das 1998 begründete
DRM-Konsortium umfasst heute um die 70 große Rundfunksender,
Forschungsstätten und Elektro-Konzerne und verfügt damit auch
über die Stärke, eine neue Technologie einzuführen. In einem
Vortrag am Fraunhofer-Institut berichtete Dipl.-Ing. Gerd Kilian einem gut
gefüllten Saal vom Stand der Dinge.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Perspektiven:
50 Fragen und Antworten zu Digital Radio Mondiale
(Teil 2) (Heft 20/2001)
Hier nun die Fortsetzung der 50 Fragen und Antworten zu DRM.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Perspektiven:
50 Fragen und Antworten zu Digital Radio Mondiale
(Teil 1) (Heft 19/2001)
Die Idee zu Digital Radio Mondiale entstand im September 1996 in Paris auf
einem informellen Treffen großer internationaler Auslandsdienste mit
Vertretern der Geräteindustrie. Während dieses Treffens gelangte
man zu der Einsicht, dass die Tage nationaler und internationaler
AM-Ausstrahlungen auf Frequenzen unterhalb von 30 MHz gezählt seien,
wenn nicht bald etwas unternommen würde. Im November desselben Jahres
fand ein weiteres Treffen statt, zu dem ein weitaus größerer
Interessentenkreis erschien: nationale und internationale Rundfunkanbieter,
Akademiker, Forschungszentren, Hersteller von Sende- und Empfangsequipment
sowie Organisationen, die sich mit der Entwicklung von digitalen
AM-Ausstrahlungen befassten. Auf diesem Treffen einigte man sich auf die
Gründung einer Organisation bestehend aus Repräsentanten der
Auslandsdienste sowie Entwicklern von Sende- und Empfangstechnik, um effektiver
die folgenden Ziele umsetzen zu können:
>_mehr |
 |
|
|
 |
Messebericht:
Internationale Funkausstellung IFA 2001 (Heft
18/01)
Alle zwei Jahre wird Berlin für neun Tage zum Mekka der
Unterhaltungselektronik. Nirgendwo sonst wird die ganze Welt der
Konsumerelektronik in so konzentrierter Form präsentiert, wie unter
dem Funkturm. Die Ausstellung richtet sich sowohl an Konsumenten wie auch
an den Fachhandel. 915 Aussteller aus 40 Ländern stellten auf einer
Ausstellungsfläche von 160.000 Quadratmetern aus und zeigten die neuesten
Trends auf: Vom digitalen Fernsehen und Hörfunk über digitale
Recording-Verfahren, das Intelligente Heim, die digitale Fotografie
bis hin zur mobilen Kommunikations- und Informationstechnologie erstreckte
sich das Spektrum der IFA 2001. >_mehr |
 |
|
|
 |
Im Blickpunkt:
Die Zukunft der Kurzwelle im Visier Ein Besuch
bei Wolf Harranth (ROI) in Wien (Heft 17/2001)
Ortstermin im ORF-Funkhaus in der Argentinierstr. 30a in Wien: Der vielen
von uns bekannte DX-Editor von Radio Österreich International (RÖI),
Wolf Harranth, (60) begrüßt mich zunächst im Gebäude
gegenüber, wo der Hörerservice, der Online-Dienst sowie die
QSL-Collection untergebracht sind, die das Sammlerherz höherschlagen
lässt. Dann gehen wir gemeinsam zu den Produktions- und Aufnahmestudios
ins Funkhaus. Es entwickelt sich ein Gespräch über die Kurzwelle
im Umbruch, seine Sendungen bei RÖI und den Fortbestand des Senders.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Editorial:
Ein Scope bringt es an den Tag (Heft 13/2001)
Eine Reihe von neuen Breitbandempfängern ist mit einer nützlichen
Funktion namens Scope ausgestattet, die es erlaubt, auf einem Display Signale
auch grafisch zu erfassen. Die Scope-Funktion des Yaesu VR-5000 ist nicht
nur hilfreich bei der effektiven Signalsuche, sondern kann bis zu einem gewissen
Grad auch die Bandbreite eines Signals darstellen. Da kamen die DRM-Testsendungen
über die Sendestelle Jülich der DTK anlässlich der Genfer
HFCC gerade richtig. >_mehr |
 |
|
|
 |
Perspektiven:
DRM Digital Radio Mondiale (Heft 6/2001)
Das schmalbandige digitale Modulationsverfahren DRM soll in zwei
Jahren offiziell eingeführt werden und für deutlich bessere
Empfangsqualität als die heute übliche Amplitudenmodulation sorgen.
Zu diesem Thema führte Herr Lummerich, der damalige Leiter der
Hörerpostabteilung im Deutschen Programm der Deutschen Welle ein Interview
mit Herrn Peter Senger, dem Chefingenieur der Deutschen Welle. Das Interview
wurde am 3. Dezember 2000 in der wöchentlichen Hörerpostsendung
Unter uns gesagt - über uns gesagt im Deutschen Programm
von DW-radio ausgestrahlt. >_mehr |
 |
|
|
 |
Leserforum:
Leserbrief und Stellungnahme der Redaktion (Heft
8/2000)
Mit großem Interesse habe ich die Artikel zur digitalen Kurzwelle im
Radio-Kurier gelesen und möchte dazu einige Kommentare abgeben:
>_mehr |
 |
|
|
 |
Interview:
Gespräch mit Peter Senger, Chefingenieur der
Deutschen Welle (Heft 23-24/1999)
Am22. Oktober 1999 führte Johannes Beck das folgende Interview zum Thema
Digitalisierung der Kurzwelle mit Peter Senger, Chefingenieur
der Deutschen Welle und Vorsitzender des Konsortiums Digital Radio Mondial
(DRM), in dem sich Rundfunkanstalten, Hersteller von Radioempfängern
und Sendeanlagen mit dem Ziel der Digitalisierung der Kurzwelle vereinigt
haben. >_mehr |
 |
|
|
 |
Messebericht:
Internationale Funkausstellung 1999 (Heft 19/1999)
Die Reise nach Berlin zur Internationalen Funkausstellung LFA 99 lohne
sich nicht, so tönten die Kritiker der Ausstellung. Sie mutiere zu einer
reinen Computerausstellung und technische Sensationen gäbe es ohnehin
nicht. Das ist natürlich sujektiv gemeint, denn die IFA 99 bot
im 75. Jahr ihres Bestehens, ein Festival der Innovationen. Was 1924 mit
der Vorstellung von Detektorgeräten und erster Röhrengeräte
begann, entwickelte sich bis heute zur bedeutestendsten Mulitimedia Messe
weltweit. >_mehr |
 |
|
|
 |
Perspektiven:
Digital Radio Mondiale (Heft 11/1998)
In der ersten Märzwoche fand in der südchinesischen
Wirtschaftsmetropole Guangzhou ein internationales Treffen statt, auf dem
eine erste wichtige Weiche für die digitale Zukunft des Rundfunks auf
Frequenzen unterhalb von 30 MHz gestellt werden konnte. Zwanzig der weltweit
wichtigsten internationalen Rundfunksender, führende Unternehmen und
Organisationen der Medienbranche sowie Hersteller von Empfangsgeräten
haben in Guangzhou das Konsortium Digital Radio Mondiale (DRM)
gegründet. Zum Vorsitzenden des DRM-Lenkungsausschusses wurde der
Chefingenieur der Deutschen Welle, Peter Senger, gewählt.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Perspektiven:
World Radiocommunication Conference 1997 (Heft
6/1998)
Alle zwei Jahre veranstaltet die in Genf beheimatete Internationale
Fernmeldeunion (ITU), eine Unterorganisation der Vereinten Nationen, eine
internationale Konferenz, auf der durch die Zuteilung von Frequenzbereichen
und Satellitenorbits an die diversen Nutzergruppen die Weichen für
künftige Entwicklungen im Bereich von Telekommunikation und Medien gestellt
werden sollen. Und entgegen ihrem bisherigen Ruf einer eher schwerfälligen
Organisation, wurden auf der World Radiocommunication Conference 1997 (WRC
97) eine Reihe wichtiger Entscheidungen getroffen, die vor allem der
Weiterentwicklung des Satelliten-Rundfunks dienlich sein werden. Auch die
Nutzung der Kurzwelle durch die diversen Funk- und Rundfunkdienste wurde
über vier Wochen hinweg auf der WRC 97 erörtert.
>_mehr |
 |
|
|
 |
Im Blickpunkt:
Totgeglaubte leben
länger Wie die Digitalisierung die Kurzwelle retten kann
(Heft 8/1997)
Im Kurier (Heft 3/97) las ich auf der Seite 7 die Überschrift
Auslaufmodell Kurzwelle. Ich möchte hinter diese
Überschrift ein dickes Fragezeichen setzen und die Antwort gleich selbst
geben. Nein!!! Begründen möchte ich meine unzweideutige Aussage
nicht etwa mit Gefühlsduselei, sondern mit Tatsachen aus der Industrie.
>_mehr |
 |